Samstag, 26. Januar 2013

Rezension: Grabesrache

Und wieder war es das Übernatürliche, das mich so reizte und ich kaufte die E-Book-Kurzgeschichte "Grabesrache" von Chris van Harb.

Hier meine Rezi 

Infos zum Buch:

Autorin: Chris van Harb

Genre: Mystery-Krimi

Preis: 0,99 € (im Amazon-Kindle-Shop) 

Buchform: Kindle-Edition

Literarische Gattung: Kurzgeschichte

 

Worum geht es in "Grabesrache"?

Amelié, eine Studentin aus Berlin liebt antike Bücher. Als sie eines Tages wieder einmal in einem Antiquariat vorbeischaut, fühlt sie sich auf eine mysteriöse Art und Weise von einem Buch angezogen. Sie kann gar nicht anders, als es mit nach Hause zu nehmen. Und schon beginnt etwas Unheimliches: Eine vor 20 Jahren ermordete junge Frau, namens Ronja, versucht mit ihr über das Buch Kontakt aufzunehmen. Amelié soll ihr dabei helfen, ihren Mörder, der nie entlarvt wurde, ausfindig zu machen, damit dieser endlich seine gerechte Strafe bekommt - die Verstorbene höchstpersönlich will Rache an ihm nehmen!

Plötzlich steckt Amelié mittendrin und versucht der Sache auf den Grund zu gehen. Was sie jedoch zu spät bemerkt, der Mörder hat sie schon längst im Visier und es dauert nicht lange, bis sie selbst zur Gejagten wird. 

Wie die Geschichte ausgeht? Lesen Sie selbst!


Meine Meinung

Wie ich schon in der Einleitung geschrieben habe, war es wieder das Mysteriöse, das Paranormale, das mich an diesem Buch reizte. Sehr interessant fand ich außerdem, dass die Geschichte in Deutschland spielt und dass auch in Berlin mal etwas Übernatürliches passiert. Die meisten Mystery-Sachen spielen ja doch in den USA. Ich war somit schon sehr gespannt auf die Geschichte. 

Was mir dann jedoch am Anfang der Geschichte ein bisschen gefehlt hat, war der Grusel. Für mich persönlich hätte der Anfang ein bisschen mehr Mystery, mehr Gänsehaut enthalten können, dann wäre die Geschichte für mich perfekt gewesen. 

Extrem spannend wurde für mich die Story aber, als es dann um den Mörder ging und die Studentin von ihm verfolgt wurde. Das war wirklich sehr unheimlich - bis zum Ende saß mir die Angst im Nacken und ich fieberte mit der Protagonistin mit. Es waren Momente der Anspannung und der Erleichterung und dann wieder Anspannung und so weiter - diesen Teil fand ich wirklich sehr gelungen, auch wenn ich schon geahnt habe, wer der Mörder sein könnte. 

Insgesamt eine klasse Kurzgeschichte für unterwegs oder zwischendurch!

Von mir gibt es dafür 4 von 5 Sternen!


Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch einfach hier vorbei:

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen