Donnerstag, 18. Februar 2016

Was bisher geschah: Mein viertes Jahr als Texterin!



Hallo, ihr Lieben! Ich habe mich hier ja schon super lange nicht mehr blicken lassen und möchte euch heute mal erzählen, was ich in der ganzen Zeit so getrieben habe und warum es auf meinem Blog so still war.

Ziel 2015: Arbeitsroutine finden


In den letzten Jahren hatte ich einige Blogprojekte geplant, ich wollte ein Buch schreiben, usw. usf. Nebenbei musste ich es natürlich auch irgendwie hinkriegen, meine Auftragstexte abzuarbeiten, die sowieso immer oberste Priorität haben. Außerdem wollte ich auch mal meine Freizeit genießen, mir zwischendurch Auszeiten gönnen und nicht den ganzen Tag vor dem PC sitzen. Irgendwann bin ich an den Punkt gekommen, an dem mir alles zu viel wurde…mein Arbeitsrhythmus war ziemlich durcheinander geraten bzw. hatte ich nicht wirklich einen :D Also habe ich Anfang des letzten Jahres alle geplanten Projekte (vorerst) beiseite geschoben, um mich ausschließlich auf meine Arbeit zu konzentrieren und mich besser zu organisieren.

Geschafft! Endlich entspannt arbeiten! 


Dazu muss ich sagen, dass ich in den Jahren zuvor vieles ausprobiert habe – mal habe ich früh am Morgen geschrieben, mal mitten in der Nacht, mal das Wochenende durchgearbeitet, mal in meinem Arbeitszimmer geschrieben und mal mit dem Laptop auf der Couch. Zu dieser Zeit hatte ich ständig das Gefühl, unter Druck zu stehen, nicht wirklich voranzukommen und vor allem, dass ich nur noch am Arbeiten war. Mit der Zeit habe ich dann endlich einen Weg gefunden, wie ich konzentriert und produktiv arbeiten konnte. Am produktivsten bin ich, wenn ich „feste“ Arbeitszeiten und einen festen Arbeitsplatz habe. Natürlich kommt es auch jetzt immer mal vor, dass ich noch spät abends oder am Wochenende schreibe, aber im Großen und Ganzen läuft es nun so, wie ich es mir schon immer gewünscht habe: Ich kann nun viel entspannter arbeiten, dabei alles schaffen, anschließend meinen Feierabend genießen, Dinge tun, auf die ich Lust habe und mir zwischendurch immer mal ein paar Tage freinehmen.

Man könnte sich nun natürlich fragen: Wieso hat die sich dann selbstständig gemacht, wenn sie feste Arbeitszeiten braucht? Na ja, es ist trotzdem ein völlig anderes Gefühl, selbstständig zu sein, im eigenen Home Office arbeiten und sich seine Zeit selbst einteilen zu können. Zwar habe ich in etwa feste Zeiten, aber ja auch nur, weil ich es SELBST so entschieden habe. Ich liebe einfach das Gefühl, zu wissen: Ich bin meiner eigener Chef. Ich kann mir an jedem beliebigen Tag freinehmen und morgens auch mal länger im Bett liegen bleiben…oder, wenn ich Bock habe, arbeite ich das Wochenende halt durch, nehme mir dafür aber den Montag frei, den viele von uns ja so unendlich lieben ;). Auch wenn ich zum Teil länger arbeite, als es früher in meinem Bürojob der Fall war, der Unterschied ist einfach: Ich mache es einzig und allein für mich und habe Spaß an meiner Arbeit!

Welche Texte habe ich im letzten Jahr geschrieben? 


Hauptsächlich habe ich Kategorietexte, Produktbeschreibungen und Markentexte für verschiedene bekannte Online-Shops aus Deutschland, Österreich und der Schweiz geschrieben, außerdem kleine Ratgeber und Blogbeiträge – alles in den Bereichen Mode, Schmuck, Uhren und ein wenig Beauty. Von super langen bis zu Minitexten war alles dabei.

Was ist für die nahe Zukunft geplant? 


In diesem Jahr werde ich mich wieder in erster Linie auf meine Arbeit konzentrieren und mir in Sachen eigene Projekte nicht zu fest etwas vornehmen, sondern nur dann etwas machen, wenn ich wirklich die Lust dazu verspüre. Ich möchte mir da keinen Druck machen. Momentan merke ich, dass ich wieder Lust aufs Bloggen habe und durch die bessere Arbeitsorganisation werde ich ganz sicher immer mal Zeit dafür finden. Ich möchte euch in meinen nächsten Beiträgen mal erzählen, wie ich mich zum Schreiben motiviere, wie mein Alltag als Texterin aussieht, wie ich mich organisiere und wie man im Home Office produktiv arbeiten kann. Dabei möchte ich euch meine persönlichen Tipps mit auf den Weg geben - ich habe herausgefunden, wie das für mich am besten funktioniert, vielleicht ist ja auch für euch der ein oder andere hilfreiche Tipp dabei.

Und ganz vielleicht, ich will da aber nicht zu viel versprechen, werde ich einen eigenen Modeblog starten, auf dem ich Kleidungsstücke vorstelle, Tipps zum Kombinieren gebe usw. …das möchte ich aber alles ganz locker angehen und schaue dann mal, wie ich das letztendlich umsetze. Das eine Jahr "Auszeit" hat mir auf jeden Fall super gut getan und ich merke, dass ich wieder richtig motiviert bin!

Bis Bald, meine Lieben
Eure Irina

Bildquelle: pixabay.com

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