Sonntag, 3. Februar 2013

Autoreninterview mit Debora Fischer

Schon seit einiger Zeit verfolge ich den Blog der jungen Autorin Debora Fischer und ich muss sagen: Hut ab, vor dem, was du bisher erreicht hast! Ich finde, du bist auf einem sehr guten Weg!

Auf ihrem Blog "Autorengeflüster" lässt Debora uns an dem Weg ihres ersten Fantasy-Romans "Die schwarze Witwe" von der Idee bis zur Veröffentlichung teilhaben, was ich persönlich sehr spannend finde.

Die Autorin hat ihren ersten Fantasy-Roman bereits zu Ende geschrieben und es ist sogar schon so weit, dass ihr Buch vorbestellt werden kann. Sobald 25 Vorbestellungen eingegangen sind, wird ihr erstes Buch gedruckt und sie darf es endlich in ihren Händen halten!
  
Und weil ich das alles so spannend finde, wollte ich der Debora ein paar Fragen stellen und ich freue mich sehr, dass sie sich die Zeit dafür genommen hat, diese zu beantworten! 

Bevor es mit dem Interview losgeht, möchte ich Sie noch darauf hinweisen, dass ich Ihnen in diesem Artikel auch noch mitteilen werde, wo sie in das erste Werk der jungen Autorin reinschnuppern können und wo Sie es vorbestellen können. 

Und nun zum Interview!

Liebe Debora, seit wann schreibst du und wie bist du zum Schreiben gekommen? 

 
Das Schreiben war für mich schon immer etwas Beruhigendes, etwas in das ich ganz eintauchen konnte. Schon als Teenager schrieb ich mir meine Probleme von der Seele. So ist es auch heute. Wenn ich einmal genug vom grauen Alltag habe, dann setze ich mich einfach hin und schreibe. Ich bin dann sozusagen in meiner Fantasie verschwunden und dieses tolle Gefühl möchte ich auch meinen Lesern ermöglichen. 

Was inspiriert dich? Woher nimmst du deine Ideen? Und wie bist du auf die Idee zu deinem ersten Fantasy-Roman „Die schwarze Witwe“ gekommen?

 

Meine Inspiration hat keinen manifesten Ursprung. Ich würde sagen ich habe einfach eine Menge Fantasie und das Talent sie in Worte zu fassen. Sicher habe ich bei der einen oder anderen Sache noch meine Probleme. Kommasetzung ist – wie ich vor Kurzem erst erkennen musste – nicht ganz meine Stärke. ;)

Doch wie mir die Idee zu „Die schwarze Witwe“ kam, weiß ich noch ganz genau. Irgendwann in den letzten 3 Jahren, begegnete ich einer Frau um die 20. Es war so eine Aneinander-Vorbeigehen-Begegnung - kurz, verschwommen und man erinnert sich noch ewig daran. Sie hatte rote Haare, blasse Haut und war offensichtlich ein Gothic-Fan. Sie war durchschnittlich hübsch, aber sie hatte irgendetwas, was mich faszinierte und nenn mich verrückt, aber ich träumte in der nächsten Nacht von meiner Protagonistin Witch die – oh Wunder oh Wunder – rote Haare und blasse Haut hat. Ich schätze es sollte einfach passieren und bis jetzt hat sich diese Annahme auch bewahrheitet.

 

Dürfte ich fragen, wer dein wunderschönes Buchcover gestaltet hat?  


Ja natürlich. Mein Verlag und ich hatten mit dem Cover recht lange zu tun, doch dann hat sich Olivia Melton bereit erklärt das Cover zu gestalten. Wie du selbst sagtest, ist es sehr schön geworden. Leider kann ich dir keine genaueren Kontaktdaten geben, aber wenn sie dieses Interview durch Zufall liest, wird sie sich bestimmt freuen.


Gibt es eine bestimmte Tageszeit, zu der du am liebsten schreibst?


Um ehrlich zu sein, bin ich ein Nachtschreiber. Zumindest muss es dunkel sein, damit ich so richtig in Fahrt komme. Aber frage mich nicht warum. Wahrscheinlich hat da jeder Autor seine eigene bevorzugte Methode.

Wie lange braucht es, bis so ein Buch entsteht (von der Idee bis zum fertigen Buch)?


„Die schwarze Witwe“ schrieb ich innerhalb eines halben Jahres. Ich muss jedoch zugeben, dass ich jede freie Minute zum Schreiben nutzte. Bis das Buch dann aber erscheint, ist es noch mal ein langer Weg. Alles in allem würde ich sagen ein dreiviertel bis ganzes Jahr.


Welches Genre liest du persönlich am liebsten?


Es versteht sich von selbst, dass ich Fanatsy-Romane liebe, doch seit ich selbst welche schreibe ist mein Verlangen etwas zurückgegangen. Heute lese ich sehr gern Thriller. Cody McFadyen ist einer meiner Lieblingsautoren. Derzeit lese ich „Der Menschenmacher“.


Hast du bereits ein neues Projekt geplant? Dürfen wir uns vielleicht schon bald auf etwas Neues freuen? 


Sofern der erste Teil von „Die schwarze Witwe“ ein kleiner Erfolg wird, geht die Geschichte auf jeden Fall weiter. Von mir persönlich geplant ist eine Trilogie, doch das ist noch Zukunftsmusik. Trotzdem träume ich schon gern davon. :)

Mein größter Wunsch ist es, mein Buch endlich in den Händen zu halten. Auch wenn ich die Hürde von 25 Vorbestellungen noch nicht überwunden habe, so gebe ich doch die Hoffnung nicht auf. Ich bin dankbar für jede Unterstützung, die ich bekomme und bis jetzt hat mich noch niemand enttäuscht. 
Vielen Dank an dieser Stelle, an alle, die mein Buch bereits vorbestellt haben und auch vielen Dank an dich, Irina, dass du meinen Weg von Anfang an verfolgt hast. 

Liebe Debora, noch einmal, lieben Dank für dieses interessante Interview! Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und ich bin mir sicher, es wird nicht mehr lange dauern und du kannst dein Buch endlich in den Händen halten! 

Und hier können Sie "Die schwarze Witwe" vorbestellen:

Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal sagen, dass bereits 22 Vorbestellungen eingegangen sind, es fehlen also nur noch drei und das Buch wird gedruckt!
Wenn Sie auf den Geschmack gekommen sind und die Geschichte der "schwarzen Witwe" erfahren möchten, klicken Sie auf den nachfolgenden Link - hier bekommen Sie eine kleine Leseprobe und können das Buch vorbestellen!


Und wenn Sie noch mehr über die Autorin und ihr Werk erfahren möchten, empfehle ich Ihnen hier vorbeizuschauen:  


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